© Superlative Explorer`s 2012                              "Bach"- blüten Der Ursprung der Bach-Blüten-Konzentrate wurde vor mehr als 60 Jahren von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach entdeckt und  erforscht, seitdem bekannt als ,,Bach-Flower-Theorie“. Überall auf der Welt, in Mont Vernon, Oxfordshire, England werden noch heute die Bach-Blüten gesammelt und weiter verarbeitet. Die von Dr. E. Bach selbst bestimmten Fundorte existieren noch heute in freier Natur, in Form von wildwachsenden Blumen, Sträuchern und Bäumen. Mitarbeiter des Bach Centre pflücken sie und stellen sie nach der von Dr. E. Bach gefundenen Methode sorgfältig her. An einem sonnigen, wolkenlosen Morgen werden die Pflanzen / Blüten gepflückt, danach geben sie die jeweiligen einzelnen Blüten in eine große Schüssel mit Quellwasser. Nach einigen Stunden intensiver Sonneneinstrahlung wird das Quellwasser in kleine Flaschen gefüllt und mit Alkohol konserviert. Bach nutzte die alten Regeln der Alchemie, bei der die gewaltigen, natürlichen Kräfte der vier Elemente zusammenspielen: -Erde und Luft = um die Pflanze zur Reifung zu bringen! -Sonne/Feuer = um die Pflanzen Seele aus dem Pflanzen Körper frei zusetzen und -Wasser = als Träger Substanz. Bach griff auf Methoden zurück, welche bereits die Indianer für ihre Pflanzen verwendeten. Zum einen die oben genannte  ,,Sonnen Methode“ und zum anderen die ,,Koch Methode“. Alle Pflanzen sind ungiftig, nicht für unsere Nahrungskette bestimmt, es sind eher unscheinbare, wildwachsende Pflanzen ,,höherer Ordnung“. Einige von ihnen werden in anderer Form in der ,,Physiotherapie“ (Wissenschaft von der Heil Behandlung mit pflanzlichen Substanzen) verwendet, die Mehrzahl jedoch wird bisher zum Unkraut gerechnet. Seine Erfahrungen und Erlebnisse führten Dr. Bach zur Abkehr von der modernen medizinischen Wissenschaft. In der Schulmedizin werden ausschließlich die körperlichen Symptome, die sogenannten ,,Auswirkungen“ jeder Krankheit therapiert. Für Bach lagen die eigentlichen Ursachen von körperlichen Erkrankungen in unserem Inneren - in negativen Einstellungen uns selbst  und dem Leben gegenüber, in Charakterschwächen und seelischen Unstimmigkeiten. Gelingt es, den negativen Gemütszustand rechtzeitig zu erkennen und mit Hilfe der ,,Bach-Blüten“ ins Positive umzuwandeln, muß es nicht mehr zur Ausbildung der körperlichen Krankheit kommen. Die Ursache wird behandelt! Bekannt ist, daß z.B. Streß an der Arbeit zu Magenbeschwerden führen kann. Falls man den Streß nicht abbaut, könnte dadurch auch recht schnell eine Krankheit entstehen. Dr. Edward Bach orientierte sich in seiner ,,Diagnose“ am Patienten, nicht an den körperlichen Symptomen, sondern ausschließlich an den negativen, seelischen Zuständen. Er nahm sich sehr viel Zeit mit seinen Patienten, fragte nach ihren Sorgen, Nöten und Ängsten. Diese negativen Seelen Zustände der Patientenwurden aber nicht als Symptome ,,bekämpft“ (denn dadurch würde man sie energetisch aufrecht erhalten), sondern von übergeordneten, harmonisierenden Energie Schwingungen (Bach Blüten) sozusagen überflutet. Bach sagte: ,,Sie schmelzen hinweg, wie Schnee in der Sonne“. Bis heute läßt sich allerdings naturwissenschaftlich und medizinisch nicht erklären, wie diese positive Veränderung nach der Einnahme von Bach Blüten möglich ist. Kurze Vorstellung der 38 Bach Blüten und ihrer Wirkung: 1. Agrimony = Odermennig - (Für unausgeglichene und unruhige Tiere) 2. Aspen = Espe, Zitterpappel - (Für sensible und ängstliche Tiere) 3. Beech = Rotbuche - (Für aggressive Tiere) 4. Centaury = Tausendgüldenkraut - (Für willensschwache, unterwürfige und gutmütige Tiere) 5. Cerato = Bleiwurz, Hornkraut - (Für unsichere Tiere mit mangelndem Selbstvertrauen) 6. Cherry Plum = Kirschpflaume - (Für angespannte, in Streß Situationen stehende Tiere) 7. Chestnut Bud = Roßkastanienknospe - (Für konzentrations- und lernschwache Tiere) 8. Chicory = Wegwarte - (Für Tiere, die nach Aufmerksamkeit suchen) 9. Clematis = Weiße Wegwarte - (Für motivationslose, des interessierte und passive Tiere) 10. Crab Apple = Holzapfel - (Für Tiere mit übertriebenem Reinlichkeitsbedürfnis) 11. Elm = Ulme - (Für Tiere mit geringem Selbstvertrauen und innerer Sicherheit) 12. Gentian = Herbstenzian - (Für mißtrauische und über vorsichtige Tiere) 13. Gorse = Stechginster - (Für Tiere mit geringem Lebenswillen) 14. Heather = Schottisches Heidekraut - (Für Tiere mit hohem Zuwendungsbedürfnis, die daher lästig und aufdringlich sind) 15. Holly = Stechpalme - (Für aggressive und gefährliche Tiere) 16. Honeysuckle = Geißblatt - (Für Tiere mit wenig Lebensfreude und denen Veränderungen zu schaffen machen) 17. Hornbeam = Hainbuche - (Für erschöpft wirkende und unmotivierte Tiere) 18. Impatiens = Drüsen tragendes Springkraut - (Für nervöse, leicht reizbare Tiere) 19. Larch = Lärche - (Für Tiere mit mangelndem Selbstvertrauen) 20. Mimulus = Gefleckte Gauklerblume - (Für ängstliche und überempfindliche Tiere) 21. Mustard = Wilder Senf - (Für launische und unausgeglichene Tiere) 22. Oak = Eiche - (Für unermüdliche, sich verausgabende Tiere) 23. Olive = Olive - (Für kraftlose und oft müde Tiere) 24. Pine = Schottische Kiefer - (Für unsichere und unterwürfige Tiere) 25. Red Chestnut = Rote Kastanie - (Für übertrieben fürsorglich und bemutternde Tiere) 26. Rescue = Notfalltropfen - (Bestehen aus: Cherry Plum, Clematis, Impatiens, Rock Rose, Star of Bethlehem) 27. Rock Rose = Gelbes Sonnenröschen - (Für Tiere, die häufig Angstzustände und panikartiges Verhalten zeigen) 28. Rock Water = Wasser aus Heilquellen - (Für Tiere mit extrem eingefahrenen Gewohnheiten) 29. Scleranthus = Einjähriger Knäuel - (Für Tiere mit extremen Stimmungsschwankungen) 30. Star of Bethlehem = Doldiger Milchstern - (Für psychisch und körperlich geschockte Tiere) 31. Sweet Chestnut = Edelkastanie - (Für erschöpfte, an der Grenze ihrer Belastbarkeit stehende Tiere) 32. Vervain = Eisenkraut - (Für übertrieben eifrige und dickköpfige Tiere) 33. Vine = Weinrebe - (Für "tyrannische" Tiere, die sich nicht unterordnen wollen) 34. Water Violet = Sumpfwasserfeder - (Für unnahbare, einzelgängerische Tiere) 35. White Chestnut = Roßkastanie - (Für Konzentrationsschwäche und unsichere Tiere) 36. Wild Oat = Wildtrespe - (Für intelligente Tiere ohne Durchhaltevermögen) 37. Wild Rose = Heckenrose - (Für depressiv erscheinende Tiere ohne Lebenswille) 38. Willow = Weide - (Für schlecht gelaunte, mürrische Tiere)